Zürich

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Dieses Mal eine Spezialausgabe: freitags, nicht sonntags, dafür nur 2 Artikel. Einen aus Seldwyla und eine Ausstellungsempfehlung. Ich bin dann übrigens mal weg, die nächste Zürcher Auslese gibt's erst am 27.10.19 - bis dann; wir lesen uns!
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Räbeliechtli-Umzug: Veranstalter müssen Risikoanalyse vorlegen / Neue Zürcher Zeitung

Wie heisst die Stadt schon wieder; Seldwyla? Mal ernsthaft: das kann's ja wirklich nicht sein. Nach mindestens 5 Räbeliechtli-Umzügen in der Altstadt behaupte ich mal, genug zu wissen, um sagen zu können, dass einer Risikoanalyse schlicht und einfach Humbug ist.

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Der Plastiker Jürg Altherr und sein Atelier in Schlieren / Neue Zürcher Zeitung

Das sollte man sich wohl ansehen. Der Mann hat schliesslich in den 80-er Jahren durchaus Beachtliches zustande gebracht: In der Kuppel der ETH Zürich hatte er eine Kunststofffolie aufgehängt und mit 20 000 Litern Wasser gefüllt. Gehn Sie doch nach Schlieren an die Ausstellung!

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Es grünt so grün am ZFF, der Kreuzplatz sieht anders aus (die NZZ meint städtischer) und eine kleine Erinnerung und Hilfe zu den anstehenden Wahlen (ja, die haben auch was mit Zürich zu tun, ich finde schon). Der Parli Chatbot ist recht nett gemacht.
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ZFF-Quiz: Wie steht es um Ihre Kenntnisse über Zürichs Filmfestival? / Neue Zürcher Zeitung

Eigentlich grünt's ja im Frühling, aber in Zürich ist's manchmal leicht anders. Immer im Herbst spriesst ein grüner Teppich auf dem Sechseläutenplatz und das Zurich Film Festival findet statt. Die NZZ hat ein unterhaltsames Quiz zum ZFF erstellt. Probieren Sie doch mal aus, wie gut sie das Festival in den 15 Jahren kennengelernt haben.

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Parli ● Der Chatbot | Wie geht Wählen? / parlament.ch

Ich geb's zu, der Parli Chatbot hat nur am Rande mit Zürich zu tun. Aber ich zweckentfremde den Newsletter leicht, um Sie dazu zu bringen, WIRKLICH abzustimmen. “WeilEsWichtigIst. Und der Bot hier hilft bestens, sich wieder daran zu erinnern, wie genau das mit Panaschieren etc. geht.

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Wir steigen alkoholisch mit dem "Whiskypass" ein (keine Angst, liebe Mitglieder des Blauen Kreuzes, der Text beinhaltet 0,0 % Alkohol), fahren auf drei Rädern weiter und schauen der Kapo Zürich zu, wie sie "viral geht". Die Stadtpolizei hat übrigens mittlerweile auch mitgemacht.
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Angstschweiss am «Whiskypass» / Neue Zürcher Zeitung

Daniel Fritzsche von der NZZ erinnert sich an seine praktische Führerscheinprüfung. Wunderschön. Und wir lernen, dass es in der Region Zürich nicht einen, sondern zwei Whiskypässe gibt.

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Eine Schweizer Premiere auf drei Rädern / tagesanzeiger.ch

Startups müssen ja nicht immer superdooper Fintech Regtech Smart was-auch-immer Lösungen entwickeln. Manchmal, wie hier, ist ein schönes "down to earth" Produkt wie ein Cargotrike auch gut.

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Zürich wie es ist; das ganze Spektrum von supermodern mit Crypto, in 3D gedruckten Hausdächern und Machine Learning bis hin zu traditionell mit einem abtretenden "Motorenflüsterer". Sonntagslektüre, Trouvaillen, kuratiert für Sie.
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Blockchain: Zürich ist auf dem Weg zur «Crypto City» / Neue Zürcher Zeitung

Auch wenn Ihnen das kryptisch vorkommt: da ist schon was dran. Blockchain & Co, inklusive das ganze Krypto Currency Geraffel haben klar einen Daseinsberechtigung und (drumroll, please) Zürich ist da ziemlich vorne mit dabei. Nach dem Trust Square gibt's jetzt einen zweiten erwähnenswerten Coworking mit Fokus darauf. Schöne Coverage der NZZ. Ach ja, und als Backer des Crypto Nation Buchs bin ich dann am 27.9. natürlich an der Vernissage.

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Ferrari-Restaurator Costantini: Der Motorenflüsterer tritt ab / Neue Zürcher Zeitung

Nach diesem neumödischen Krypto-Zeugs zu was Handfesterem. Motorenflüsterer, Ferrari, Werkstatt, Maranello, Modena. Ein Mann, dem dank seines Handwerks der Titel Cavaliere verliehen wurde. Der Mann setzt ein Stethoskop auf, um dem Motor eines Ferrari 275 GTS zu horchen. Eine wunderschöne Geschichte, mit einem Hauch Traurigkeit.

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(Article in English) A Swiss house built by robots promises to revolutionize the construction industry. / Quartz

Heut' haben wir eine leichte Tendenz zum Handwerklichen. Frei nach dem Motto "wer häts erfunde?" portratiert Quartz das DFAB Haus, entwickelt durch die ETH mit 30 Partnern. Dächer 3D gedruckt, energieoptimierte Wände und selbstverständlich ist das Haus smart. Das Ganze als Open Source Projekt, alles dokumentiert, alles öffentlich und bis zum 13. Oktober ausgestellt in New York. Nice indeed!

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ETH-Professor erhält Millionen-Preis für Leistungen im Machine Learning / inside-it.ch

Gratulation! Gleich nochmals die ETH. Professor Schölkopf erhielt den "renommierten" Körber-Preis und mit ihm 1 Mio €. Für Forschung in AI, genauer Machine Learning. Bravo! (wir behalten den Mann mal im Auge, weil schon sechs Nobelpreisträger hätten zuerst den Körber- und dann den Nobelpreis erhalten. Aha)

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In dieser Zürcher Wochenzusammenfassung geht's rund ums Geniessen. Der brilliante Christian Seiler zu Espressi, die Schönheit des Münsterhofs (bitte, bitte, bitte, ich will das diese Kunst bleibt!). Die NZZ beleuchtet + und − der vielen, vielen (Gross)Anlässe.
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Darauf einen Espresso / Das Magazin

Da finden wieder mal ein paar Dinge zueiander: #Tsüri, vorzüglicher Espresso und der Genuss, Christian Seilers Gedanken eben zu Espresso, die vor sich hin mäandern, zu lesen. Der schönste Satz für mich: "Die Espressobar ist der Panic Room, wo ich mich ....... in Sicherheit bringe". Passt und stimmt. Danke Christian Seiler!