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Zürich

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Die Zürcher Selektion: Richtig viele Leute wollten diesen Sommer wieder Schiff fahren. Bücher, mit Liebe von Hand gebunden & Hochhäuser sind, trotz Schattenwurf, in.
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Zürichseeschiffe mit Passagieren geflutet / tagesanzeiger.ch

Ich geb's zu, der Artikel, respektive die Tatsache, dass die Zürisee-Schiffe ohne den dummdämmlichen Schiffsfünfliber wieder rappelvoll sind freut mich ausserordentlich. Die 17 Schiffe der Flotte haben laut Medienmitteilung vom 30. März bis Saisonende insgesamt 1,61 Millionen Fahrgäste befördert - 57 Prozent mehr als im Vorjahr - Hossa!
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Das Erlebnis gibt es nur bei ihr / tagesanzeiger.ch

Handwerk, einfach nur gutes Handwerk. Christa Wyss übernahm mit 50 die Buchbinderwerkstatt von Heinz Wahrenberger – den Zürchern vor allem als Bööggbauer bekannt – und erlernte an der Berufsschule wenige Häuserblocks weiter, umgeben von Lehrlingen, die ein Drittel so alt waren wie sie, das Buchbinderhandwerk. Chapeau!
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Mit leichter Ferienverspätung (sorry) die Zürcher Wochenauslese: ein Portrait des FC Red Stars, Co-working & Vernetzung für Frauen und 200 Jahre Studenten-Verbindungen. Happy reading!
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Der Zürcher Quartierclub der Herzen / tagesanzeiger.ch

Im Zweifelsfall bin ich ja allermeistens für den Underdog. Das wär dann hier der FC Red Star. Ich finde das Portrait des Vereins und seines Präsidenten sehr sympathisch und lesenswert; hier geht's noch um Fussball.
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Die Zürcher Wochenauslese: Zweimal Züri West, einmal weit und einmal weniger weit in die Vergangenheit geschaut. Und dann wurde Frankenstein im Strauhof gesichtet, zusammen mit Siri. Ehhhhhm.
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Als in Zürich West noch Schiffe gebaut wurden / tagesanzeiger.ch

Züri West zum Zweiten. Weshalb der Schiffbau so heisst, wie er heisst. Übrigens werden immer noch Schiffteile in Züri West gebaut, dort wo Fotografierverbot ist
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Die spätsommerlich/frühherbstliche Wochenauslese: Sorry Winti, aber du bist nicht Brooklyn; einfach nicht. Ich mag dich trotzdem. Wir sehen uns an, was sich in 100 Jahren Krippen geändert hat und der Negrellisteg materialisiert sich langsam, aber sicher. Und, Überraschung, Überraschung, anders als geplant.
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Winterthur - Das herzliche Brooklyn von Zürich / tagesanzeiger.ch

Mit allem Respekt und viel Sympathie für Winterthur - der Vergleich mit Brooklyn hinkt nicht nur, der geht gar nicht. Da liegen Welten dazwischen. Trust me, ich war diesen April im hipsterigen Brooklyn.
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Kinderkrippen in Zürich: Der Wandel innert 100 Jahren | NZZ / nzz.ch

Eine Reise in die Vergangenheit; die NZZ entführt die Leser in Krippen in Uster, Albisrieden und an den Züriberg. Dazu gibt's einen Überblick darüber, wie's in der Krippenlandschaft aktuell so aussieht. Lesenswert, nicht nur für Eltern mit Kindern, die jetzt oder bald in der Krippe sind.
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Erste reale Anzeichen des Negrellistegs / tagesanzeiger.ch

..... und erstens kommt's nicht so, wie man zweitens (in diesem Fall bei der Baueingabe...) dachte. Der Negrellsteg beim Hauptbahnhof wurde massiv redimensioniert (read: wird einfacher, billiger) als man sich das 2010 vorstellte. Irgendwie schade, mir gefiel die "full fledged" Variante sehr.
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3 Themen, aber 4 Artikel diese Woche: Zwei verschiedene (An)Sichten darauf, dass der Gastrounternehmer Peclard den Schober aufgibt; ich find's spannend, wie sich die Sichtweise anders gestaltet, je nachdem man fragt (....). Etwas Rokoko mit der Meise und wie viel Zürich bis 2040 wächst (1 x Winterthur.... - hossa!)
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Péclard steigt aus Traditionshaus aus: Paukenschlag im «Schober» | NZZ / nzz.ch

Schade..... aber spannend, weil das ist Die eine Seite der Geschichte. Die Journalisten der NZZ haben mit dem Besitzer gesprochen. Ihre Kollegen vom Tagi wohl mit Michel Peclard, siehe den Tagi-Artikel. Die (An)Sichten auf den Sachverhalt sind, gelinde gesagt, leicht unterschiedlich. Durchaus interessant, beide Seiten zu lesen.
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Zürcher Traditions-Café steht vor dem Ende / tagesanzeiger.ch

Schade..... aber spannend, weil das ist Die eine Seite der Geschichte. Die Tag-iJournalisten haben wohl mit Michel Peclard gesprochen. Ihre Kollegen von der NZZ mit dem Hausbesitzer , siehe den NZZ-Artikel. Die (An)Sichten auf den Sachverhalt sind, gelinde gesagt, leicht unterschiedlich. Durchaus interessant, beide Seiten zu lesen.
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Zürichs schönstes Haus bekommt eine Verjüngungskur | NZZ / nzz.ch

Der wichtigste Rokoko-Bau Zürichs und, das gestehe ich neidlos ein, schönste Zunfthaus des Rokoko in der Schweiz wird umgebaut. Spannender Rückblick auf Zeiten, als die Sterngucker der Physikalischen Gesellschaft die exakte Zeit aus den Sternbildernerrechneten und die Sigristen der umliegenden Kirchen einmal in der Woche «die Zeit in der Meisen abholen» mussten und ihre Turmuhren danach richteten. Und der Ausblick auf die Zukunft, ohne Landesmuseum, aber mit Vicafö (Yay!), Konditorei und Optiker im Haus.
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Die Stadt Zürich soll im Westen und im Norden rasant wachsen | NZZ / nzz.ch

Go West, young Zurich! Die Stadt wächst massiv, laut Plan wächst sie um einmal die Einwohnerzahl von Winterthur, 110'000 Personen bis 2040. Da braucht man dann locker auch mal schnell 14 neue Schulhäuser mit 400 zusätzlichen Klassenzimmern. Tja, the future's so bright, I gotta wear shades.