Zürich

»
Die heutige Ausgabe der #Tsüri-News sind leicht gastrolastig, zum Ausgleich gibt's noch etwas Eyecandy mit "Fantastic People" of Zurich. Lesen Sie, schauen Sie - viel Spass dabei!
article preview image

Café Boy: Die SP übernimmt das linke Traditionslokal in Zürich / Neue Zürcher Zeitung

Irgendwie noch speziell, wenn die alte Dame NZZ darüber berichtet, dass das Café Boy, im Besitz der "Proletarischen Jugend Zürich", neu von einer SP-nahen Genossenschaft betrieben werden wird. PS: das "Jugend" in "Proletarische Jugend Zürich" suche man heutzutage vergebens, wurde mir letzthin kolportiert. PPS: Ich habe die im Artikel erwähnten Gault Millau Preise gerne bezahlt, weil Jann und Stefan, die beiden Gastgeber, die das Café Boy jetzt aufgeben, eine Qualität lieferten, die den Preis wert war. AusdieMaus.

article preview image

Zürich und seine «Fantastic People» / Sweet Home

'bitzli fest werberisch und sehr Amerikanisch kommt der Post im Sweet Home Blog des Tagis daher, aber irgendwie doch recht sympa. Schon nur, weil wieder mal Lee Scratch Perry drin auftaucht. Und die Damen in der Kronenhalle so innig küssen 😉.

article preview image

Auf dem Uetliberg: Fry erhöht Eintrittspreis für den Aussichtsturm / tagesanzeiger.ch/

Eher negativ gepolter Artikel über die Preiserhöhung, wenn man auf den Aussichtsturm auf dem Uetzgi will. Mhhhm, ich (=mit Höhenangst) interessiert das genau nicht und ich würde den Fry ja irgendwie mögen wollen, aber so ganz einfach macht er's einem schon nicht.

»
Heute haben wir lauter gute Nachrichten: Z' #Tsüri ist weltweit am schönsten, die Stadtpolizei (na ja, Teile davon) kann auch kreativ und wir können ans Züri Fäst, ohne uns Gedanken über den CO2-Ausstoss zu machen.
article preview image

Wo ist's am schönsten? Na, wo wohl? Z #Tsüri dänk! / World Economic Forum

Hätten wir's selbst geschrieben wär's wohl eher unglaubwürdig und Eigenlob stinkt ja bekanntlich. Aber wenn's das WEF sagt, respektive schreibt, dann muss es wohl stimmen. Die Lebensqualität in Zürich ist unerreicht gut. Tja, wir wussten's ja schon, aber die Bestätigung tut doch gut!

»
Mit leichter Verspätung (Sorry, aber die 🌞 gestern war zu verlockend) trudeln hier die Zürcher Merkwürdigkeiten der Woche ein. Flirten (eben, weil der Sommer da ist), gesunder Menschenverstand in Schwamendingen und en Zürihegel.
article preview image

So geht Flirten in Zürich - hossa! / tagesanzeiger.ch/

Jetzt, wo der Sommer wieder da ist: Kinder, legt Tinder weg und geht raus. Eine kleine Flirt-Anleitung für #Tsüri. Auf alle Fälle gut anwendbar am Idaplatz, am Letten und an allen anderen hipsterigen Orten. Viel, ääääähm, Spass & Erfolg!

»
Zweimal positiv, einmal zum Haare raufen (so man noch Haupthaar hat): Die Kronenhalle, der Trust Square und Microlino-"Wirrungen" - Geschichten aus Zürich. Viel Spass beim Lesen. PS: wenn eine(r) der Leser(Innen) Ideen hat, wie man den Microlino Outboters helfen kann... nur zu!
article preview image

Ein wundervoller Lobgesang auf die Kronenhalle: Picasso ist mein Zeuge! / Neue Zürcher Zeitung

Hier betet man die stillen weltlichen Gebete: «Herr, gib mir eine guten Magen! So dass ich wie gestern statt drei Austern heute deren sechs essen kann.» Amen & en Guete! Es ist einfach nur schön, wenn der Kellner mit der Voiture anfährt und die Haube hebt. Sie sehen, ich gerate selbst ins Schwelgen ob des schönen Artikels.

article preview image

Eine schöne Startupgeschichte: der Trust Square in Zürich wächst weiter / Neue Zürcher Zeitung

An nobler Lage, oben an der Bahnhofstrasse, gegenüber der Nationalbank gedieh und gedeiht eines der Epizentren der Schweizer Blockchain-Szene, der Trust Square. Auf mittlerweile 3'500 m2 gibt's 300 Arbeitsplätze, wo eifrig Blockchain-basierte Projekte entwickelt werden. Es ist eine Freude! Bundespräsident Maurer schaute zum ersten Geburtstag des Trust Squares vorbei (ich hoffe, er sprach nicht, ähhhhhm, Englisch...).

article preview image

Unschön, wirklich unschön, was sich da ein "Vertragspartner" von Microlino erlaubt. / tagesanzeiger.ch/

15'000 Vorbestellungen. Wie üblich bei Startups leichte Produktions- und somit Auslieferungsverzögerungen. Und dann? Dann wird der Produktionspartner aufgekauft und der neue Eigentümer entschliesst sich, selbst ein Konkurrenzprodukt zur Zürcher "Knutschkugel" zu lancieren. Dem gehören doch die Ohren langgezogen... (ja, ich bin ein Fan des Microlino...)

»
Die volle #Tsüri-Ladung, heute mit 5 (!!) Artikeln; diese Woche ging was, auch vor den Paywalls. Mit vielen Anregungen, sich in der Stadt zu bewegen (Wiedikon, der Pavillon Le Corbusier, der Zoo (noch ohne Gondeln) und ein Hinweis auf die Podcasts von #turicana. Viel Mutter-SonntagsSpass!
article preview image

Zürichs erster Wädli, ähhhhm Sporttempel. / tagesanzeiger.ch/

Das wusste ich gar nicht. Ich ging davon aus, dass die offene Rennbahn in Oerlikon der erste Wädlitempel in Zürich war. Aber nein, aber nein, der war in der Hardau. Spannend.

article preview image

Hintergrund zum Pavillon Le Corbusier, Zürich / Neue Zürcher Zeitung

Das war aber ein langes Ringen um das Architekturjuwel bei der Chinawiese. Der Artikel ist fast so lange wie das Gstürm zwischen Heidi Weber und der Stadt. Aber immerhin: schlussendlich kam's gut und das zählt.

Der Kanton will, dass die Besucher in den Zoo Zürich gondeln / tagesanzeiger.ch/

In Neudeutsch würd' man ja sagen : Zurich has a thing with Gondolas.... und dieses Mal geht's nicht um das (ungeliebte) ZKB-Geschenk über den See, sondern um die Gondeln von Stettbach hoch zum Zoo. Die Leute vom Zoo und die Stadt Zürich sind hoffnungsvoll, in Dübendorf ist man überzeugt, dass eine Seilbahn des Teufels sei (....). Ach.

article preview image

Aaaachtung: Medienbruch - Podcasts! / tagesanzeiger.ch/

Geschichten des unbekannten Zürichs, Lokalgeschichten, "knackig aufbereitet". Hören Sie doch mal rein bei Turicana.com. Da wird Ihnen vom Codex Manesse erzählt, oder von der ersten Frau, die Rechtswissenschaften studierte.